

| Ein harmonischer Start in den Tag beginnt für uns seit nunmehr 60 Jahren mit einer Tasse frisch zubereiteten ONKO Kaffees. Kaffee ist unsere Leidenschaft und diese möchten wir nun mit einer kleinen Führung durch die Welt des Kaffees mit Ihnen teilen. |
Kaffeeanbau |
Über Kaffeepflanzen, -sorten und -anbaugebieteDie Geschichte des Kaffee: Die ursprünglich aus Afrika stammende Planzengattung „Coffea“ gehört zu der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). Sie wächst in den tropischen Regionen der Erde, umfasst etwa 100 Arten und bringt nach einer kurzen Blütezeit innerhalb einer acht- bis zehnmonatigen Reifezeit leuchtend rote Kaffeekirschen hervor. Hierin wachsen je zwei Samen zu den Kaffeebohnen heran. Frei wachsende Pflanzen können eine Höhe von mehreren Metern erreichen, auf den Plantagen werden die Kaffeepflanzen jedoch in Strauchform bei etwa zwei Meter gehalten, um die Ernte zu erleichtern. »Kaffee Arabica« ist typisch für den Kaffeeanbau im Hochland. Die Arabica gedeiht in Höhen zwischen 600 und 1800 m; dort wachsen die Pflanzen langsamer als in der Ebene. Aber das Warten lohnt sich: Arabica-Kaffees sind begehrt wegen ihres besonders feinen Aromas und halten einen Anteil von fast 3/5 der Weltproduktion. »Kaffee Canephora« auch »Robusta« gedeiht im Tiefland unter 600 m. Sie verfügt über einen kräftigeren, erdigeren Geschmack und enthält deutlich mehr Koffein. Oft gibt Robusta z.B. in Espresso Mischungen erst den gewünschten kräftigen und besonderen Geschmack. Vielmehr ist es manchmal ratsam, einen hochwertigen Robusta einem minderwertigen Arabica vorzuziehen. Die wesentlichen Kaffeeanbaugebiete ziehen sich als »Kaffeegürtel« zwischen den Wendekreisen um den ganzen Erdball. Die begehrte Frucht wird in über 80 Ländern angebaut. | ![]() |
Herstellungsprozess |
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Von der Ernte bis zur Röstung des KaffeesDie Kaffeeernte findet jährlich meist einmal statt, direkt am Äquator sind jedoch auch bis zu drei Ernten pro Jahr möglich. Die Kaffeekirschen werden von Hand oder maschinell abgestreift oder sogar mühevoll einzeln gepflückt. Der Arbeits- und Zeitaufwand ist dabei sehr hoch, für die Befüllung eines 60KG-Sacks mit Rohkaffee müssen beinahe hundert gut tragende Kaffeebäume abgeerntet werden. Bei der Aufbereitung werden Fruchthaut, -fleisch und der größte Teil des Wassers in der Bohne entfernt, so dass letztlich die saubere und trockene Kaffeebohne übrig bleibt. Man unterscheidet zwei Formen. Bei der nassen Aufbereitung geschieht die maschinelle Trennung von Fruchtfleisch und Bohnen unter Wasserzugabe und durch einen anschließenden Gärungsprozess, welcher den restlichen Fruchtfilm von den Bohnen löst. Die trockene Aufbereitung hingegen beinhaltet einen 3 bis 5 Wochen andauernden Trockenvorgang bis die Bohnen anschließend aus den Kirschen geschält werden. Der wichtigste Schritt in der Kaffeeveredelung ist die Röstung, deren Dauer sich nach der Art des Kaffees richtet. Espresso-Bohnen etwa werden länger geröstet als Filterkaffee-Bohnen und weisen einen dunkleren Röstgrad auf. Die ONKO Kaffees werden in Deutschland geröstet und verpackt. |
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