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Sportlerkost

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Sportlerkost

Sport macht Spass und hält fit. Ob und wie man dafür seine Ernährung umstellen sollte, hängt vor allem vom sportlichen Pensum ab.

Freizeitsport

Zwei- bis dreimal wöchentlich Gymnastik, Walking oder Tennis. Das ist gut für die Gesundheit – Stoffwechsel, Herz und Kreislauf kommen in Schwung. Eine besondere Kost ist dafür nicht nötig, denn nur knapp 2000 Kilokalorien verbraucht der Körper dann pro Woche mehr. Eines allerdings ist wichtig: Ausreichend Trinken. Auch Freizeitsportler geraten in Schweiß und verlieren Flüssigkeit, die ersetzt werden muss – am besten mit Mineralwasser oder verdünnten Obstsäften.

Leistungssport

Viele packt dann aber doch der Ehrgeiz. Sie wollen mehr Leistung bringen und sich mit anderen im Wettkampf messen. Ein wesentlicher Schlüssel zum sportlichen Erfolg ist dann natürlich regelmäßiges und intensives Training. Aber auch die Ernährung ist von entscheidender Bedeutung, wenn man in Top-Form kommen und bleiben will.

1 Kommentar

Von Penny1Sternekoch am 15.07.2011, 16:40 Uhr
Leistungssport
Wenn nur nicht immer das Zeitproblem wäre. Ich schaffe es einfach nicht, dreimal in der Woche Sport zu machen.
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