
Diabetes mellitusDiabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist durch einen Mangel an Insulin gekennzeichnet, der in der Folge zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt. Dies hat vielfältige Auswirkungen auf den betroffenen Patienten, je nach Ursache und Erscheinungsform. Wie wird Diabetes verursacht? Wer ist besonders gefährdet? Und wie sehen die Spätfolgen der tückischen Krankheit aus? |
OsteoporoseZahlen, die zu denken geben: In Europa erleiden 8 von 20 Frauen und 3 von zehn Männern im Laufe ihres Lebens einen oder mehrere durch Osteoporose verursachte Knochenbrüche. Osteoporose ist eine Stoffwechselstörung, bei der Festigkeit und Elastizität des Skeletts dramatisch herabgesetzt sind. Charakteristisch ist ein übermäßiger Abbau des Knochens. Die Krankheit entwickelt sich schleichend und über viele Jahre hinweg. Wen trifft es? Wie sendet der Körper Warnsignale, die man ernst nehmen sollte? Mehr zum Thema Osteoporose finden Sie in unserem Artikel. |
LaktoseunverträglichkeitBei manchen Menschen reagiert der Stoffwechsel empfindlich auf Milch und Milchprodukte. Milch enthält als natürlichen Bestandteil Milchzucker, die Laktose. Normalerweise wird Milchzucker im Dünndarm gespalten – von dem Enzym Laktase. Manche Menschen produzieren dieses Enzym in zu geringen Mengen. Die Folge: Vom Milchzucker wird nur ein geringer Teil gespalten und durch die Darmwand in das Körperinnere aufgenommen. Der überwiegende, noch ungespaltene Teil wandert im Darm weiter und wird dort zu Fettsäuren und Kohlendioxid abgebaut. Die Patienten leiden dann an Durchfällen, Blähungen oder Darmkrämpfen. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass Milch komplett vom Speiseplan verschwinden muss. Unser Artikel zeigt Ihnen, wie Betroffene ihre Ernährung optimal umstellen können, ohne auf Milchprodukte zu verzichten. |
ZöliakieDie Zöliakie, bei Erwachsenen auch einheimische Sprue genannt, ist eine Erkrankung des Dünndarmes, die sich in einer Unverträglichkeit von Gluten zeigt. Wenn Menschen mit Zöliakie glutenhaltige Lebensmittel verzehren, kommt es zu einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut. Bauchbeschwerden sind für dieses Krankheitsbild typisch. Außerdem haben Betroffene mit Gewichtsverlust, Mineralstoff- und Vitaminmangel zu kämpfen. Glutenfreie Kost sorgt dafür, dass Symptome und Beschwerden verschwinden. Mehr Informationen zu dieser Krankheit finden Sie im Artikel. |
Vegetarische ErnährungDer Trend zur vegetarischen Kostform ist heute stark verbreitet. Besonders jüngere Menschen entscheiden sich zunehmend für eine vegetarische bzw. fleischfreie Ernährung. Insgesamt ernähren sich etwa 7-8 % der Menschen in Deutschland vegetarisch. Gründe dafür sind individuell. Als Motive werden vor allem ethische, ökologische, religiöse, ästhetische oder gesundheitliche Bedenken genannt. Allerdings unterscheiden sich vegetarische Ernährungsformen von einander. Mancher meidet nur Fleisch, isst aber Eier, Honigbrote oder Joghurt, der andere lehnt jegliches tierische Erzeugnis strikt ab. Mehr spannende Fakten finden Sie im Artikel. |
Ernährung in der SchwangerschaftIn der Schwangerschaft soll es nur das Beste für Mutter und Kind sein. Ideal eignen sich Lebensmittel, die reich an Vitaminen und Mineralstoffen sind, aber nur wenig Energie enthalten. Eine abwechslungsreiche gemischte Kost bietet die günstigste Nährstoffpalette für die Entwicklung des Ungeborenen. Günstig sind fünf bis sechs Mahlzeiten – so aufeinander abgestimmt, dass sie sich gut ergänzen. Bei manchen Lebensmitteln darf es ab dem vierten Monat etwas mehr sein als gewohnt. Mehr Tipps für Schwangere finden Sie im Artikel. |
Babies richtig ernährenErstaunlich, wie schnell sich so ein kleiner Mensch im ersten Jahr entwickelt, wächst und gedeiht. Viele Eltern fragen sich: Mache ich bei der Ernährung alles richtig? Denn da ist so manches zu beachten. Vertragen Säuglinge in den ersten 4-6 Monaten nur Muttermilch oder spezielle Säuglingsnahrung, kann ab dem 5. Monat schon Beikost gegeben werden. Ab dem 9. Monat können Kinder dann auch das essen, was die Großen auf dem Teller haben. Was genau muss man dabei beachten? Wir verraten es Ihnen. |